| Eishockey Grundlagen |
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Eishockey Grundlagen Eishockey Grundlagen
Teams, Spieler, Ausrüstung Eine Mannschaft besteht aus maximal 22 Spielern, davon 20 Feldspielern und 2 Torhütern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens 6 Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden. (Regel 201a) In der Regel bestehen diese aus 5 Feld-Spielern und einem Torwart, in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Spieler auf der Eisfläche (Regel 400)Speziell in Unter- bzw. Überzahlsituationen kann von diesem Schema aber auch abgewichen werden. In der Regel wird in Reihen bzw. Blöcken gespielt - das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen. Eine optimal besetzte Mannschaft hat vier Verteidigungsreihen (4 x 2+2 Spieler = 10 Spieler) und vier Sturmreihen (4 x 3 Spieler = 12 Spieler). Dies ergibt dann: 1 Torhüter + 10 Verteidiger + 12 Stürmer + 2 Ersatztorhüter = 25 Spieler. Im jeweiligen Spiel/Turnier darf die Anzahl der gemeldeten Spieler jedoch nur 22 betragen. Ein Team muss einen Kapitän und zwei Assistenten bestimmen. Zur Erkennung tragen sie ein „C“ (Captain) bzw. „A“ (Assistant) auf der Brust. Bis in die 1990er Jahre trugen die Spieler der russischen/sowjetischen Mannschaften alternativ ein kyrillisches „К“ für den Captain. Heute wäre dies zwar noch zulässig, wird jedoch nur noch selten genutzt. Der Kapitän darf bei Unklarheiten oder Fehlentscheidungen des Schiedsrichters als Einziger den Schiedsrichter nach der Regelauslegung fragen. Das Auswechseln von Feldspielern ist nicht nur während Spielunterbrechungen möglich, sondern kann auch „fliegend“ erfolgen. In der Regel wechseln die Teams alle 40 bis 100 Sekunden. Bis ca. 1930 gab es noch einen sechsten Feldspieler auf der „Rover“-Position. Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine umfassende Schutzausrüstung vorgeschrieben. Neben einem speziellen Eishockey-Schlittschuh und dem Schläger gehören dazu ein Helm mit Helmvisier, Handschuhe, Nacken- und Kehlkopfschutz sowie Mund- und Zahnschutz. Daneben gibt es noch einen Schulter- und Brustkorbschutz. Da die Torhüter durch auf sie abgefeuerte Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine besondere
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