| Entwicklung des Inline Streethockey |
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Entwicklung des Inline Streethockey Entwicklung des Inline Streethockey Inline Streethockey ist als Nebenprodukt des Eishockeys entstanden. Kinder und Jugendlichen die ihren Vorbildern und Idolen im Eishockey nacheifern wollten, aber selbst nicht Schlittschulaufen konnten resp. Eishockeyspieler die im Sommer nicht ganzs auf ihren Sport verzichten wollten, spielten auf Parkplätzen, Schul- und Hinterhöfen mit Eishockeystöcken und Tennisbällen gegeneinander. Zuweilen wurden Quartier- oder Dorfmeisterschaften ausgetragen. Geordnete Strukturen gab es während langer Zeit nicht. In den 70er Jahren entstanden in Kanada und den USA die ersten organiserten überregionalen Ligen. In der damligen Tschechoslowakei entstand Ende der 80er Jahre ein nationaler Verband. Deutschland, Österreich und die Schweiz folgten kurz danach. Obschon sich die Entwicklung des Inline Streethockey in all diesen Ländern unabhängig voneinander entwickelt hatte, waren die Spielregeln dank der Nähe zum Eishockey überall sehr ähnlich. Zu Beginn des Streethockeys als organisierter Sport gab es noch kaum eine Infrastruktur. Ein Spielfeld - das höchst unterschiedlich beschaffen sein konnte - zwei Tore, ein Satz ähnlcher Dresses reichten völlig aus. Heute sind Streethockeyfelder meist von hohen Banden umgeben, die Grösse ist genormt, viele Spielfelder verfügen über elektronische Anzeigen und die Spielkleidung ist - zumindest in den höheren Ligen - einheitlich. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Streethockey aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |