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Fraueneishockey Drucken E-Mail

Fraueneishockey

Fraueneishockey 

Das Eishockey für Frauen (Fraueneishockey)us dem Herreneishockey und unterscheidet sich von diesem in verschiedenen Regelanpassungen. Die wichtigste davon ist, dass bei den Frauen das Drücken gegen die Bande sowie Body-Checks grundsätzlich verboten ist.

Diese Regelung wurde nach der ersten Weltmeisterschaft von 1990 eingeführt, da es dort zu schweren Verletzungen aufgrund des Aufeinandertreffens von unterschiedlich robust gebauten Frauen gekommen war.

Darüber hinaus sind die Frauen - genauso wie die männlichen Nachwuchsspieler - verpflichtet, mit Helmen mit Gesichtsschutz zu spielen. Das erste olympische Eishockeyturnier für Frauen fand 1998 in Nagano statt.

Genau wie die Weltmeisterschaften werden diese Wettbewerbe vor allem durch die Mannschaften aus Nordamerika dominiert. Dort gibt es auch ein ausgeprägtes Ligasystem, das dem der Männer gleicht.

Populär ist Fraueneishockey auch im nördlichen Europa und in Russland. Bei den Winterspielen von 2006 in Turin konnte mit Schweden zum ersten Mal eine nichtamerikanische Mannschaft die Silbermedaille in einem internationalen Turnier gewinnen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artiel Eishockey aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
 

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